Muammar Gaddafi: Recollections of my life – Erinnerungen aus meinem Leben

MUAMMAR GADDAFI:

Recollections of my life

In the name of Allah, the beneficent, the merciful…

For 40 years, or was it longer, I can’t remember, I did all I could to give people houses, hospitals, schools, and when they were hungry, I gave them food. I even made BENGHAZI into farmland from the desert, I stood up to attacks, when my adopted orphaned daughter was killed, that poor innocent child. Then I helped my brothers and sisters from Africa with money for the African Union.

Benghazi in the eastern part of the Jamahiriya

I did all I could to help people understand the concept of real democracy, where people’s committees ran our country. But that was never enough, as some told me, even people who had 10 room homes, new suits and furniture, were never satisfied, as selfish as they were they wanted more. They told visitors, that they needed “democracy” and “freedom” never realizing it was a cut throat system, where the biggest dog eats the rest.

No, no matter what I did, it was never enough for some, but for others, they knew I was the son of GAMAL ABDEL NASSER, the only true Arab and Muslim leader we’ve had since SALAH-AL-DEEN, when he claimed the SUEZ CANAL for his people, as I claimed the Jamahiriya, for my people, it was his footsteps I tried to follow, to keep my people free from colonial domination — from thieves who would steal from us.

Gamal Abdel Nasser

Now, I am under attack by the biggest force in military history to take away the freedom of our country, to take away our free housing, our free medicine, our free education, our free food, and replace it with thievery, called “capitalism,” but all of us in the Third World know what that means, it means corporations run the countries, run the world, and the people suffer. So, there is no alternative for me, I must make my stand, and if Allah wishes, I shall die by following His path, the path that has made our country rich with farmland, with food and health, and even allowed us to help our African and Arab brothers and sisters to work here with us, in the LIBYAN JAMAHIRIYA.

I do not wish to die, but if it comes to that, to save this land, my people, all the thousands who are all my children, then so be it.

Let this testament be my voice to the world, that I stood up to crusader attacks, stood up to cruelty, stood up to betrayal, stood up to the West and its colonialist ambitions, and that I stood with my African brothers, my true Arab and Muslim brothers, as a beacon of light. When others were building castles, I lived in a modest house, and in a tent.  I never forgot my youth in SIRTE, I did not spend our national treasury foolishly, and like SALAH AL-DEEN, our great Muslim leader, who rescued Jerusalem for Islam, I took little for myself …

Salah Al-Deen

In the West, some have called me “mad”, “crazy”, but they know the truth yet continue to lie, they know that our land is independent and free, not in the colonial grip, that my vision, my path, is, and has been clear and for my people and that I will fight to my last breath to keep us free, may Allah almighty help us to remain faithful and free.

MUAMMAR GADDAFI:

Erinnerungen aus meinem Leben

Im Namen von Allah, dem Wohltätigen, dem Gnädigen …

40 Jahre lang oder sogar länger, ich weiß es nicht mehr, tat ich alles, was ich konnte, um den Menschen Häuser, Hospitäler und Schulen zu bauen. Wenn sie hungrig waren, gab ich ihnen Nahrung. Ich verwandelte sogar die Wüste von BENGHAZI in Ackerland. Ich widerstand Angriffen, als meine Adoptivtocher, ein Waisenkind, getötet wurde, das arme unschuldige Kind. Danach half ich meinen Brüdern und Schwestern in Afrika mit Geld für die afrikanische Union.

Benghazi im Osten der Jamahiriya

Ich tat alles, was ich konnte, um Menschen Verständnis für das Konzept echter Demokratie zu geben, in welcher Volkskommittees das Land regieren. Aber das war nie genug, wie mir einige sagten. Sogar Menschen, die Häuser mit 10 Zimmern bewohnten, neue Kleidung und Möbel besaßen, waren niemals zufrieden. So eigensüchtig, wie sie waren, wollten sie immer mehr. Sie erzählten Besuchern, sie bräuchten “Demokratie” und “Freiheit”. Dabei erkannten sie nicht, dass Demokratie ein halsabschneiderisches System ist, wo die größten Hunde alle anderen auffressen.

Ganz gleich, was ich tat, für einige war das nie genug. Aber andere wussten, dass ich der geistige Sohn von GAMAL ABDEL NASSER bin, dem einzigen wahren arabischen und moslemischen Führer seit SALAH AL-DEEN. Er gewann den SUEZKANAL für sein Volk zurück, so wie ich die Jamahiriya für mein Volk zurückgewann. Ich versuchte, seinen Fußspuren zu folgen, um mein Volk frei von kolonialer Unterdrückung zu halten, frei von Strauchdieben, die uns alles stehlen wollten.

Gamal Abdel Nasser

Jetzt werde ich von der größten Militärmacht der Geschichte angegriffen. Man will mich töten, um unser Land seiner Freiheit zu berauben, um uns unsere kostenlosen Häuser, unsere kostenlose Medizin, unsere kostenlose Ausbildung, unsere kostenlose Nahrung wegzunehmen und sie durch Diebstahl, “Kapitalismus” genannt, zu ersetzen. Aber wir alle, die Menschen in der Dritten Welt, wissen, was das bedeutet. Es bedeutet, dass große Korporationen die Länder regieren, sogar die ganze Welt regieren und dass die Menschen unter ihnen leiden. Also gibt es für mich keine Alternative, ich muss auf meinem Standpunkt beharren. Wenn Allah es so will, werde ich ihm auf seinem Pfad folgend sterben, dem Pfad, der unser Land reich machte, reich an Ackerland, Nahrung und Gesundheit, der uns sogar ermöglichte, unseren afrikanischen und arabischen Brüdern und Schwestern zu helfen, die hier bei uns arbeiten, in der libyschen JAMAHIRIYA. 

Wüste bei Sirte, Muammars Geburtsort

Ich habe nicht den Wunsch zu sterben, aber wenn es so weit kommt, soll es so sein, damit dieses Land, meine Leute, all die Tausende, die meine Kinder sind, gerettet werden. 

Dieses Testament soll meine Stimme in der Welt sein, dass ich den kreuzzüglerischen Angriffen widerstand, dass ich Grausamkeit und Verrat widerstand, dass ich dem Westen und seinen kolonialen Ambitionen widerstand, dass ich auf der Seite meiner afrikanischen Brüder stand, meiner wahren arabischen moslemischen Brüder. Während andere Schlösser errichteten, lebte ich in einem bescheidenen Haus und in einem Zelt. Ich vergaß niemals meine Jugend in SIRTE. Ich vergeudete nicht auf törichte Weise die Schätze unserer Nation. Wie SALAH AL-DEEN, unser großer moslemischer Führer, der Jerusalem für den Islam rettete, nahm ich nur wenig für mich selbst …

Salah Al-Deen

Im Western haben mich einige “verrückt” genannt. Sie kennen die Wahrheit, doch lügen sie weiter. Sie wissen, dass unser Land unabhängig und frei von kolonialer Unterdrückung ist, dass meine Vision und mein Pfad meinem Volk klar sind, dass ich bis zum letzten Atemzug kämpfen werde, um unsere Freiheit zu erhalten. Möge Allah, der Allmächtige, uns helfen, gläubig und frei zu bleiben.   

Acerca de olivia2010kroth

Escritora y periodista: Pravda
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