Olivia Kroth: Ein Ständchen für die Walrosse – Tierschutz in der russischen Arktis

Ein Ständchen für die Walrosse: Tierschutz in der russischen Arktis

von Olivia Kroth

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Die russische Region der Arktis ist für Russland in vielerlei Hinsicht von großer Bedeutung. Sie verfügt über eine Vielzahl wertvoller natürlicher Ressourcen und spezifischer Ökosysteme. Russlands „Arktispolitik“ betrifft alle russischen Besitztümer nördlich des Polarkreises, was etwa einem Fünftel der gesamten Landmasse Russlands entspricht. Hauptziele der russischen „Arktispolitik“ sind die Nutzung natürlicher Ressourcen, Schutz von Ökosystemen, Schifftransport auf arktischen Meeren und die Gewährleistung, dass Russland immer eine Zone des Friedens und der Kooperation bleiben wird. Seit vielen Jahrhunderten erzielen die Russen wirtschaftlichen Gewinn aus der Arktis durch Fischfang, Jagd und Schifffahrt. Jetzt entwickelt sich der arktische Tourismus zu einem neuen Zweig der russischen Tourismusindustrie. Die arktische Tierwelt fasziniert Touristen, braucht aber besonderen Schutz, zum Beispiel die Walrosse, welche auf der Roten Liste gefährdeter Arten stehen. Deshalb hat die Russische Geografische Gesellschaft das Programm „Schutz des Walrosses“ ins Leben gerufen.

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Wie viele andere Tiere lieben auch die Walrosse Musik, sie fühlen sich von ihr angezogen und beruhigt. „Kürzlich erhielt eine glückliche Familie von Walrossen in der Arktis Russlands eine Serenade auf dem Akkordeon von einem vorbeifahrenden Boot. Es zeigte,  dass auch Meeresbewohner Freunde der Musik sein können. Eine Gruppe von Arktisforschern stieß auf eine Herde von Walrossen, als ihr Schiff sich  in der Nähe des Archipels Nowaja Semlja befand. Alexander Bogdanow tat, was jeder in dieser Situation tun würde: Er holte sein Akkordeon hervor und brachte ihnen ein Ständchen dar“ (THE MOSCOW TIMES, 26.09.2019).

Alexander Bogdanow spielte den berühmten Walzer von Eugen Doga aus dem sowjetischen Film «Mein liebes, zartes Tier» – eine für sein Publikum angemessene Musikwahl. Die Walrosse grunzten erfreut und schwammen nahe an das Schiff heran, um keinen  einzigen Ton zu verpassen. «Künftig werden Walrosse stets in der Nähe jedes vorbeifahrenden Schiffs schwimmen und auf das Konzert eines Akkordeonspielers warten», sagte Olga Tschumatschenko. Sie hatte als Mitglied der Expedition das Video gefilmt.

Natürlich ist Walrossen lieber, ein Ständchen zu hören, als gejagt zu werden. Im 18. und 19. Jahrhundert wurden viele Walrosse von Jägern getötet und ausgeschlachtet, was zu ihrer beinahe vollständigen Ausrottung führte. Die Populationen im russischen Atlantik und im Laptewmeer sind jetzt im russischen Rotbuch gefährdeter Tierarten in der Kategorie 2 (abnehmend) und 3 (selten) aufgeführt. Mittlerweile ist die kommerzielle Jagd von Walrossen in der Russischen Föderation verboten, nur die Tschuktschen dürfen offiziell gegen Ende jedes Sommers kleine Mengen dieser Tierart für den eigenen Gebrauch töten.

Früher verwendeten traditionelle Jäger alle Teile des Walrosses. Das Fleisch wurde als wichtige Nahrungsquelle im Winter konserviert. Die Stoßzähne und Knochen wurden für Werkzeuge und als Material für Schnitzarbeiten verwendet. Das Öl wurde zum Heizen und Beleuchten genutzt. Aus der zähen Haut wurden Seile, Haus- und Bootsbeläge hergestellt. Heutzutage ist der weltweite Handel mit Walrosselfenbein eingeschränkt gemäß der Auflistung im CITES Appendix 3.

Die Stoßzähne des Walrosses:

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Die Russische Geografische Gesellschaft rief 2013 das Projekt „Schutz des Walrosses“ ins Leben, welches in Zusammenarbeit mit dem Nationalpark Russische Arktis durchgeführt wird. Verschiedene Unterarten des Walrosses werden in ihren Lebensräumen untersucht und geschützt. Die Walrosskolonien im russischen Archipel Franz-Josef-Land überwacht man mit Satellitenbildern von RDC ScanEx. Diese Methode hat sich für die Überwachung der Tiere an schwierigen und abgelegenen Orten als vielversprechend erwiesen.

Die Gesamtzahl der Walrosse im Bereich von neun untersuchten Brutstätten beträgt etwa 2.700 Tiere. Untersuchungen der genetischen Vielfalt von Walrosspopulationen  im Norden und Süden der Barentssee ergaben keine signifikanten Unterschiede zwischen den Gruppen. Bisher wurde angenommen, dass sie voneinander isoliert seien.

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Um Walrosse und andere seltene Tierarten in der russischen Arktis beobachten zu können, werden bald neue wissenschaftliche und touristische Zentren auf dem Territorium des Nationalparks Russische Arktis in der Oblast Archangelsk eröffnet. In den Archipelen Franz-Josef-Land und Nowaja Semlja (Neues Land) ist ein Netzwerk wissenschaftlicher und touristischer Unterkünfte in Planung. Diese Zentren sollen als multifunktionale arktische Komplexe eingerichtet werden. Jeder Komplex kann bis zu 50 Personen aufnehmen: Wissenschaftler, Inspektoren des Nationalparks und Touristen (TRAVEL WIRE NEWS, 18.11.2018).

In der Sommersaison 2019 war der Nationalpark Russische Arktis mit neuen Routen und Standorten für Touristen besonders attraktiv, wie der Pressedienst des Parks berichtete. Zu den neuen Reisezielen gehörte auch eine Tour zum Archipel Nowaja Semlja, für Touristen vormals ein unerreichbares Gebiet. Die Hooker-Insel im Franz-Josef-Land blieb weiterhin die  Hauptattraktion. Hier wurde in der Buchta Tichaja (Stille Bucht) ein neues Besucherzentrum eröffnet, während die Renovierung des Flugzeughangars weitergeht.

Im Archipel Franz-Josef-Land:

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Der Direktor des Nationalparks Alexander Kirilow sagte, dass 1.306 Besucher 2019 im Park empfangen wurden, gegenüber 1.079 im Vorjahr. «Die Touristensaison für 2019 ist nun vorbei», teilte der Direktor der russischen Nachrichtenagentur TASS mit. «In diesem Jahr konnten wir die höchste Zahl an Touristen registrieren, die zum Archipel Franz-Josef-Land und zum nördlichen Teil des Archipels Nowaja Semlja reisten.»

Ab 2020 will die Verwaltung des Naturschutzgebiets den Touristenstrom regulieren. «Wir werden verschiedene Inseln für verschiedene Kreuzfahrten auswählen, damit keine der Inseln zu einer bestimmten Zeit zu viele Besucher empfängt», sagte Alexander Kirilow. „Wenn jede Woche 100 bis 120 Menschen gleichzeitig an Land gehen, wird der Druck zu hoch, selbst die Steine in der Arktis können das nicht aushalten“ (TASS, 27.09.2019).

Im Archipel Nowaja Semlja:

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Der im Juni 2009 gegründete Nationalpark wurde 2016 erweitert. Er umfasst ein großes und abgelegenes Gebiet des Arktischen Ozeans, den nördlichen Teil von Nowaja Semlja und das Franz-Josef-Land. Neben der Erhaltung natürlicher Lebensräume für arktische Tiere ist der Nationalpark wichtig für die Konservierung von kulturellem Erbe, das auf der Geschichte der Entdeckung und Besiedlung weitreichender Gebiete in der Arktis ab dem 16. Jahrhundert gründet.

Die russische Inselgruppe Franz-Josef-Land (Земля Франца-Иосифа) im nördlichsten Teil der Oblast Archangelsk besteht aus 192 Inseln, welche eine Fläche von 16.134 Quadratkilometern einnehmen. Der Archipel wurde 1926 sowjetisches Territorium. 2017 besuchte der russische Präsident Wladimir Putin den Archipel, um Russlands Interessen in der Arktis zu schützen. Im August 2019 entdeckte eine geografische Expedition der russischen Nordflotte mehrere neue Inseln in diesem Archipel. Sie lagen zuvor unter dem Vylki-Gletscher begraben, bis ein Teil des Eises abschmolz.

Der russische Archipel Nowaja Semlja (Новая Земля) liegt im äußersten Nordosten Europas zwischen der Barentssee und der Karasee. Nowaja Semlja gehört zur Oblast Archangelsk und besteht aus zwei Hauptinseln, der Nordinsel (Северный остров) und der Südinsel ( Южный остров), welche durch die  Meerenge Matotschkin Schar (Маточкин Шар) getrennt sind. Die Russen entdeckten Nowaja Semlja im 11. Jahrhundert, als Jäger aus Nowgorod das Gebiet besuchten. Die Inseln wurden in den frühen 1830er Jahren systematisch von Pjotr Pachtusow und August Ziwolko vermessen. Die erste dauerhafte russische Siedlung wurde hier im Jahr 1870 gegründet.

Nowaja Semlja ist eine Fortsetzung des Uralgebirges nach Norden, der Archipel ist deshalb bergig. Die Nordinsel trägt eine große Eiskappe und hat viele aktive Gletscher. Am Kap Schelanija an der Nordspitze der Nordinsel befindet sich eine Wetterstation. Die Südinsel ist größtenteils eisfrei und mit Tundra bedeckt. Sie ist die ursprüngliche Heimat des Volks der Nenzen sowie einer großen Population von Seevögeln.

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Die Walrosse der russischen Arktis sind die einzigen lebenden Arten der Familie Odobenidae. Es gibt zwei Unterarten: das Atlantische Walross (Odobenus rosmarus rosmarus) und das Pazifische Walross (Odobenus rosmarus divergens). Beide Unterarten kommen in der russischen Arktis vor. Atlantische Walrosse haben ihre Heimat im westlichen Teil des arktischen Russland. Die isolierte Population der Walrosse im Laptewmeer ist das ganze Jahr über auf die zentralen und westlichen Regionen des Laptewmeers sowie die östlichsten Regionen des Karameers beschränkt. Die derzeitige Anzahl dieser Walrosse wird auf 5.000 bis 10.000 geschätzt.

Im Sommer und Herbst ziehen mehrere hunderttausend Pazifische Walrosse durch die schmale Beringstraße vom Beringmeer in das Tschuktschenmeer. Der Großteil dieser Tiere verbringt den Sommer an der Nordküste Ostsibiriens, nördlich von der Beringstraße im Tschuktschenmeer des Arktischen Ozeans. Im Spätsommer und Herbst finden sich massive Ansammlungen an felsigen Stränden.

Pazifische Walrosse in einer Felsenhöhle im Arktischen Meer:

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Das auffälligste Merkmal der Walrosse sind ihre langen Stoßzähne, die sowohl bei männlichen als auch bei weiblichen Tieren vorhanden sind. Sie können eine Länge von einem Meter erreichen und bis zu fünf Kilogramm wiegen. Männliche Walrosse benutzen ihre Stoßzähne zum Kämpfen, Dominieren und Vorzeigen. Die stärksten Bullen mit den größten Stoßzähnen dirigieren in der Regel ihre sozialen Gruppen. Diese Stoßzähne, auch Hauer genannt, werden zudem dazu verwendet, Löcher im Eis zu formen und sie offen zu halten. Die starken Hauer helfen dem Walross beim Aufstieg aus dem Wasser auf das Eis. Im Allgemeinen haben Walrosse nur wenige Zähne außer den Hauern.

Steife Borsten (Vibrissae) umgeben die Stoßzähne und verleihen dem Walross sein charakteristisches schnurrbärtiges Aussehen. Es können 400 bis 700 Schnurrhaare in 13 bis 15 Reihen mit einer Länge von 30 cm vorhanden sein. Die mit Nerven versehenen Vibrissae haften an den Muskeln und werden mit Blut versorgt. Sie sind hochempfindlich und auf die Wahrnehmung taktiler Reize spezialisiert. Mit ihrer Hilfe orientiert sich das Walross in seiner Umgebung und kann Nahrung aufspüren.

Schädel eines Walrosses:

Walrosse tauchen nicht sehr tief. Ihre tiefsten registrierten Tauchgänge betragen ungefähr 80 Meter, aber sie können bis zu einer halben Stunde unter Wasser bleiben. Die Tiere ernähren sich von Meeresorganismen wie Muscheln, Krabben, Weichtieren, Garnelen und Würmern. Sie grasen auf dem Meeresboden, wo sie ihre Beute mit den empfindlichen Schnurrhaaren identifizieren.

Wegen ihrer Körpergröße und der Stoßzähne haben Walrosse nur zwei natürliche Feinde: den Schwertwal (Orcinus orca) und den Eisbären (Ursus maritimus). Sowohl der Schwertwal als auch der Eisbär jagen am ehesten Walrosskälber. Schwertwale greifen Walrosse regelmäßig erfolgreich an. Eisbären jagen oft Walrosse, indem sie auf deren Liegeplätze am Strand stürzen und junge oder gebrechliche Tiere verzehren, die auf der Flucht verwundet werden. Doch auch ein verletztes Walross ist ein nicht zu unterschätzender Gegner für den Eisbären. Es ist bekannt, dass in Kämpfen Eisbären von Walrossen tödlich verletzt wurden. Wenn der Kampf in Gewässern stattfindet, ist der Eisbär im Nachteil.

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Walrosse leben 20 bis 30 Jahre. Die Bullen erreichen bereits im Alter von sieben Jahren ihre Geschlechtsreife, aber sie paaren sich erst mit etwa 15 Jahren, wenn diese vollständig entwickelt ist. Die Brunft findet von Januar bis April statt. Die weiblichen Tiere haben ihren ersten Eisprung, sobald sie vier bis sechs Jahre alt sind. Die Trächtigkeit dauert 15 bis 16 Monate.

Walrosskälber werden während der Frühjahrswanderung von April bis Juni geboren. Sie wiegen bei der Geburt 45 bis 75 kg und können sofort schwimmen. Sie werden ein Jahr lang gestillt, aber manche Jungen verbringen bis zu fünf Jahren mit ihren Müttern. Walrossmilch enthält viel Fett und Eiweiß. Da der Eisprung bis zum Absetzen des Kalbs unterdrückt wird, bringen Walrosskühe nur alle zwei Jahre Kinder zur Welt, so dass diese Tierart eine relativ geringe Fortpflanzungsrate aufweist.

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Das Walross spielt in der tschuktschischen Folklore und Religion eine wichtige Rolle. Haut und Knochen werden für Zeremonien verwendet. Gelegentlich taucht das Tier in Legenden auf, zum Beispiel in der Legende vom Raben. Der Rabe erlöste Sonne und Mond aus der Gefangenschaft eines bösen Geistes, indem er dessen Tochter verführet. Der zornige Geist warf seine Tochter von einer hohen Klippe. Als sie ins Wasser fiel, verwandelte sie sich in ein Walross, dessen Stoßzähne sich aus den langen Zöpfen des weinenden Mädchens formten. Ein anderer Mythos handelt von einer alte Frau mit Walrosskopf, die den Meeresboden beherrschte.

Aufgrund seines lebenserhaltenden Fetts ist das Walross ein wichtiger Bestandteil der tschuktschischen Nahrung, welche aus gekochtem Walross-, Robben- und Walfleisch besteht. Das Walross ist auch ein Motiv in der Volkskunst. Die Tschuktschen stellen Skulpturen und Schnitzereien aus Walrosselfenbein her. Traditionelle Themen sind Landschaften und Szenen aus dem Alltag: Jagden sowie das Hüten von Herden einheimischer Tiere.

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Die russische Arktis mit ihrer rauen Natur, ihren Ureinwohnern und ihrer reichen Tierwelt ist eine sehr interessante Region, die von Touristen erkundet werden kann. Das Konzept des arktischen Tourismus hat sich auf föderaler und regionaler Ebene in der Russischen Föderation zu einem Bestandteil der Tourismuswirtschaft entwickelt. Traditionell war die Arktis „Terra Incognita“, unbekanntes Land, das seit jeher Reisende und Touristen anzieht und fasziniert. Auch im 21. Jahrhundert ist die Arktis noch weitgehend unerforschtes Land, welches den Zeitgenossen wenig bekannt ist.

Der arktische Tourismus bringt den Menschen in der Arktis Einkommen und Gewinn, was sich positiv auf ihre ökonomische und soziale Entwicklung auswirkt. Daher ist der arktische Tourismus zu einem vielversprechenden Wirtschaftszweig Russlands geworden. Die arktische Tierwelt muss jedoch geschützt und erhalten werden. Walrosse zum Beispiel hören gerne ein Ständchen zu ihren Ehren, aber sie wollen nicht von neugierigen Touristen bedrängt werden. Mit Rücksichtnahme auf die Natur werden Kreuzfahrten und Expeditionen in die Arktis für alle Beteiligten zu einem zufriedenstellenden und erfolgreichen Erlebnis.

Olivia Kroth: Die Journalistin und Autorin von vier Büchern lebt in Moskau. Ihr Blog:

https://olivia2010kroth.wordpress.com

Acerca de olivia2010kroth

Writer, journalist: The Duran https://olivia2010kroth.wordpress.com
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4 respuestas a Olivia Kroth: Ein Ständchen für die Walrosse – Tierschutz in der russischen Arktis

  1. heikevoss dijo:

    Richtig ist es das die Walrosse geschützt werden. Vielen Dank für deinen ausführlichen Beitrag und die so tollen Aufnahmen. Wünsche dir eine schöne Woche, liebe Olivia.

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  2. Vielen Dank für Deinen Besuch und Kommentar, liebe Heike. Auch Dir wünsche ich eine gute Woche. Lebt ihr in Deutschland auch in Selbst-Isolation wegen Coronavirus? Ich bin hier im Hotel in Moskau. Die Stadt ist gesperrt.

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  3. heikevoss dijo:

    Liebe Olivia, ich darf einkaufen, spazieren und in den Garten gehen. Wichtig ist es bei uns zwei Meter Abstand voneinander zu halten. Die meisten Geschäfte mussten schliessen. Die Tourismusbranche ist in Greifswald durch die Beschränkungen sehr stark getroffen, viele Hotels sind geschlossen.

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  4. Vielen Dank für die Nachricht, liebe Heike. Dann ist es so wie hier auch. Wir dürfen einmal am Tag einkaufen gehen, den Hund ausführen, rund um den Block laufen, frische Luft schnappen, aber nur mit Gesichtsmasken. Die Lebensmittelläden und Apotheken sind offen, aber sonst ist fast alles geschlossen. Die Busse und Trams fahren alle, aber sie sind fast leer. Die Stadt ist menschenleer, es sieht gespenstisch aus.

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