Olivia Kroth: Schals aus Pawlowski Possad – Russische Blumen für Mädchenköpfe und Damenschultern

Schals aus Pawloski Possad – Russische Blumen für Mädchenköpfe und Damenschultern

von Olivia Kroth

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“Russland produziert nichts” ist zu einer ironischen Parole der Russen geworden, die über irreführende Vermutungen und Propaganda in westlichen Ländern lachen. Viele westliche Medien versuchen ihre Leserschaft davon zu überzeugen, dass die Russische Föderation ein sehr rückständiges Land sei und nichts Nennenswertes produziere. Dabei scheinen sie zu vergessen, dass die russische Militärindustrie eine der besten in der Welt ist und hervorragende Flugzeuge, Panzer sowie Waffen produziert, die von Ländern rund um den Globus gerne gekauft werden. Seit der Verhängung westlicher Sanktionen gegen Russsland ist die russische Landwirtschaft enorm gewachsen. Heutzutage ist die Russische Föderation in diesem Bereich nahezu autark und produziert alle Lebensmittel, welche früher importiert werden mussten. Darüber hinaus wird die russische Leichtindustrie immer besser, unter anderem in der Bau- und Modebranche. Neu gegründete Firmen stellen exzellente, stilvolle Möbel, Vorhänge und andere Einrichtungsgegenstände her. Junge Modedesigner zeigen jedes Jahr auf der Mercedes-Benz-Modenschau in Moskau ihr modernes Bekleidungssortiment. Nicht nur junge, auch alte Firmen sind bemerkenswert, zum Beispiel die kaiserliche Porzellanmanufaktur in Sankt Petersburg, deren exklusives Porzellan in Russland und auf der ganzen Welt verkauft wird. Die 1795 gegründete Textilfabrik in Pawloski Possad produziert nach wie vor  schöne Tücher und Schals. Sie sind im In- und Ausland begehrt. Die Textilien aus Baumwolle, Seide oder Wolle sind mit traditionellen russischen Mustern verziert. 

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Pawlowski Possad (Павловский Посад), eine Kleinstadt mit 64.000 Einwohnern, liegt 68 Kilometer östlich von Moskau. Die erste Kenntnis der Siedlung Pawlowo geht auf das Jahr 1328 zurück. Pawlowo lag an der Kreuzung der Flüsse Wochna (Вохна) und Kljasma (Клязьма). Das Wachstum des Dorfs wurde durch wöchentliche Märkte und Messen begünstigt. Kaufleute aus verschiedenen Gegenden brachten Rohseide auf diese Messen.

Iwan Labsin gründete 1795 die erste Textilmanufaktur in Pawlowo.  Zwei Jahre später besass das Dorf bereits 15 Seidenwebereien. Eine davon gehörte Iwan Labsin. Er beschäftigte 12 Arbeiter, die Seidentücher „von mittlerer Hand“ (mittlere Qualität) herstellten. Am Handel mit diesen Waren beteiligte sich die Bevölkerung des gesamten Bezirks und angrenzender Regionen. Im Dorf Pawlowo waren die Frauen mit dem Haspeln und Zwirnen von Seidenfäden beschäftigt,  die Männer webten sie.

Am Ufer der Wochna:

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Die Arbeit verlangte von den Seidenwebern in Pawlowo viel Fingerspitzengefühl für das Material, Konstanz und Perfektion. Denn die Seidenfäden rissen beim Weben sehr leicht. Knoten von gerissenen Fäden waren im glatten und feinen Seidengewebe nur schwer oder gar nicht zu verstecken und minderten den Wert der Ware erheblich.

Die Textilproduktion von Pawlowo wuchs im 18. Jahrhundert erheblich, so dass der Ort immer bekannter wurde. Während des Vaterländischen Kriegs von 1812 war dieser Ort ein Zentrum der Partisanen gegen Napoleons Truppen. In der Gegend von Pawlowo kam es zu einer Schlacht zwischen französischen Soldaten und einheimischen Bauern. 1844 schloss sich Pawlowo mit einigen Nachbardörfern zu einer Stadt zusammen. Diese neue Stadt nannte sich Pawlowski Possad.

Kopftuch aus Pawlowski Possad:

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Unter der Leitung von Iwan Labsins Nachfolger Jakob Labsin und dessen Assistenten Wassili Grjasnow wurden 1860 moderne Produktionsmethoden eingeführt. Die Manufaktur druckte Muster auf die Tücher und Schals. Interessanterweise wurde nicht jemand aus der Familie des Gründers ein russischer Heiliger, sondern Wassili Grjasnow (1816-1869).

Nach dem Eintritt in die Manufaktur war der seelisch gefährdete Dorfjunge zum Säufer geworden. Zeugen zufolge sei er „in die Welt des Lasters und der Leidenschaft eingetaucht“. Doch dann habe er es sich anders überlegt und „seine Sünden bereut“. Später heiratete der Firmeninhaber Jakob Labsin Wassili Grjasnows Schwester Akilina und machte ihn zu seinem Geschäftspartner.

Die Zarenstrasse in Pawlowski Possad (1911):

Auch mit seinem neu gewonnenen Reichtum führte Wassili Grjasnow das Leben eines frommen Menschen. Er spendete Geld für die Armen, baute Armenhäuser und Schulen. Nach dem Tod von Wassili Grjasnow beteten die Menschen weiterhin zu ihm.  Sie priesen sein rechtschaffenes Leben und baten um Weisung. Er wurde als Retter der Armen, als Verteidiger der Unterdrückten und als Berater in schwierigen Angelegenheiten verehrt.

1894 wurde über seinem Grab das Pokrowsko-Wassilewski-Kloster (Покровско-Васильевский монастырь) errichtet, das heute sein Kultschrein ist. Die russisch-orthodoxe Kirche sprach ihn 1999 heilig, weil er „ein rechtschaffenes Leben” geführt hatte. So wurde er zum Heiligen Basilius von Pawlowski Possad.

Das Pokrowsko-Wassilewski-Kloster:

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Eine Blütezeit erreichte die Manufaktur im späten 19. Jahrhundert, als die Schals sogar an den Zarenhof der Romanows geliefert wurden. Großherzogin Alexandra Petrowna erwies sich als eine begeisterte Anhängerin dieses Handwerks, die gerne die schönen Schals und Tücher von Pawlowski Possad trug. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde Pawlowski Possad zur größten Produktionsstätte von Schals und Tüchern im russischen Reich.

Nach der Oktoberrevolution von 1917 wurde die Fabrik der Familie Labsin verstaatlicht. 1937 nahm sie an der Weltausstellung für Kunst und Industrie in Paris teil. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Farbpalette und das Sortiment an Schals und Tüchern erweitert, aber die traditionellen Motive und Muster behielt man bei, denn sie hatten sich als Verkaufsschlager erwiesen. Auf der Weltausstellung in Brüssel 1958 erhielten die Schals aus Pawlowski Possad eine Große Goldmedaille.

Filipp Maljawin: “Lachendes Bauernmädchen” (1898)

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Heute werden in der Fabrik rund 800 Arten von Schals und Tüchern hergestellt, welche die langjährigen Traditionen des ursprünglichen russischen Kunsthandwerks bewahren. Diese traditionellen Schals sind bei russischen Frauen und Mädchen immer noch in Mode (RUSSIA BEYOND THE HEADLINES, 17.03.2016).

Die Langlebigkeit der Fabrik könnte auf ihre Fähigkeit zurückzuführen sein, sich an neue Zeiten anzupassen, sich entsprechend zu verändern. In dem rot-weissen Backsteingebäude produzieren 850 Leute jährlich 1,5 Millionen Artikel. Der Direktor ist stolz darauf, dass seine Fabrik zwei Weltkriege überstanden hat und weiterhin stark im Geschäft ist. Er gibt jedoch zu, dass die Fabrik in Kriegszeiten keine Schals, sondern Material für Fallschirme produzierte.

Iwan Kulikow: “Feiertag” (1906)

Die Preise für Schals beginnen je nach Größe und Material bei 30 Euro aufwärts. Die Fabrik verfügt über eine Verkaufsstelle im Internet und 170 Filialen in ganz Russland. Der Direktor sagt: „Wir wissen, dass wir unsere schönen Produkte zu viel höheren Preisen verkaufen könnten, aber wir erinnern uns noch an unsere bescheidenen Ursprünge. Früher haben wir Schals für die Bauern gemacht, nicht für die Aristokratie. Heutzutage bleiben unsere Produkte für die durchschnittliche russische Frau erschwinglich. Wir wollen nicht exklusiv werden“ (COURRIER DE LA RUSSIE, 21.04.2017).

Bei den Blumenmotiven handelt es sich vorwiegend um Abbildungen von Gartenblumen, die in Russland verbreitet sind: Chrysanthemen, Dahlien, Lilien, Rosen, Tulpen. Zahlreiche Kombinationen und Variationen sind möglich, dazu Blätter und Zweige, auch Vögel oder kleine Garteninsekten. Diesem Konzept liegt die Idee einer Verbindung zwischen Mensch und Natur zugrunde.

Iwan Kulikow: “Mädchen” (1910)

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Jedes Muster wird in verschiedenen Farben gedruckt. Je nach Komplexität des Musters werden verschiedene Methoden zum Aufbringen auf einen Stoff verwendet. Der Druck erfolgt mit automatischen Druckwagen und Mehrfarbendruckmaschinen. Die wichtigsten Vorgänge müssen jedoch manuell ausgeführt werden. Die Herstellung von Tüchern und Schals konserviert alte Tradition unter Verwendung neuester Technologie.

2017 bestanden die Produkte der Fabrik einen Ökotest. Alle ihre Produkte erhielten Umweltzertifikate: “Verpackung und Kennzeichnung der Produkte entsprechen den Spezifikationen.“ Weil andere Hersteller Kopien aus synthetischen Materialien verkaufen, bringt die Fabrik von Pawlowski Possad ein eigenes Etikett an all ihren Produkten an.

Filipp Maljawin: “Werka” (1913)

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Schals aus Pawlowski Possad sind auch heute noch beliebt. Man kann sie in den Straßen von Moskau und auch in Dörfern sehen. Eine überraschende Anzahl junger, modischer Frauen trägt dieses Accessoire ebenso wie die Oma auf dem Land, denn es gibt bei den Russinnen eine nostalgische Sehnsucht nach der Vergangenheit. In einem Interview mit russischen Nachrichtenmedien gaben junge Mädchen folgende Antworten (RUSSIA BEYOND THE HEADLINES, 18.03.2018).

Tonja: „Der Schal ist für mich ein weibliches Symbol, nicht nur ein gewöhnliches Accessoire. Wenn ich meinen Schal trage, fühle ich mich immer weiblich, ruhig und weich. Meine Mutter schenkte ihn mir als Andenken, weil er den Frauen meiner Familie Kontinuität gibt. Wir erben nicht nur einen Gegenstand, sondern auch eine Tradition. “

Boris Kustodiew: “Der Kuss zu Ostern” (1916)

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Alja: „Ich mag diesen Schal seit meiner Kindheit. Er ist hell und schön. Es gibt eine große Auswahl an Mustern und es ist etwas Heimisches daran. “

Mascha: „Der Schal hält mich warm, wenn ich unterwegs bin. Er ist auch schön. Ich kann ihn um meinen Kopf binden.”

Ljuba: „Dieser Schal wurde mir von meiner Großmutter geschenkt. Er bedeutet mir sehr viel.”

Boris Kustodiew: “Die Gattin des Kaufmanns” (1925)

Artwork by Boris Kustodiev, MERCHANT'S WIFE, Made of watercolour over pencil on paper

Katja: „Ich sehe, dass jetzt viele Mädchen diese Tücher tragen. Ich finde sie attraktiv. Wenn ich das Tuch früher in der Kommode meiner Großmutter gefunden hätte, hätte ich es schon früher getragen. “

Sina: „Der Schal ist wunderschön und stilvoll. Du kannst ihn um deinen Kopf wickeln als Turban oder ihn um den Hals binden. “

Anja: „Das Tuch ist warm und gut gemacht. Ich denke, es passt gut zu meinem Pelzmantel.“

Die Geschichte der Textilindustrie in Pawlowski Possad:

Die gleiche Tendenz macht sich auch auf den Laufstegen bei Modenschauen bemerkbar. Russische Modeschöpfer tragen das russische Erbe mit traditionellen Mustern und Drucken weiter. Sie beziehen patriotische Elemente des Landes in ihre Arbeit mit ein. Dies spiegelt die Stärkung des russischen Nationalismus wider, welche im Lauf der vergangenen fünf Jahre ihren Gipfel erreichte.

Russlands wachsender Wohlstand zeigt sich nicht nur in der stetig wachsenden Zahl von Milliardären und Millionären, sondern auch in der steigenden Nachfrage nach russischer Haute Couture. „Der wohlhabende Mittelstand kaufte früher internationale Modemarken, jetzt wird einheimische Mode bevorzugt. Reiche russische Kundinnen wollen lieber in Russland hergestellte Kleidung als importierte Ware tragen“ (FASHIONISTA BLOG, 25.03.2016).

In der Textilfabrik von Pawlowski Possad:

Russische Modeschöpfer schätzen den dekorativen Wert der Schals von Pawlowski Possad und nehmen sie gerne in ihre Kollektionen auf. So entwarf der russische Couturier Slawa Saizew eine ganze Kollektion mit diesen Schals. Er nannte sie  “Erwartete Veränderungen”: eng anliegende Jacken mit Spitzenbesatz, lange Tuniken und gekräuselte Röcke, alle aus Schals von Pawlowski Possad gefertigt. Das Modehaus von Slawa Saizew steht am Prospekt Mira, der Friedensstrasse in Moskau. Die italienische Filmschauspielerin Ornella Muti gehört zu Slawa Saizews festem Kundenstamm. Sie wurde des öfteren auf seinen Modenschauen gesichtet.

„Slawa Saizews charakteristische Kleider und Mäntel, die oft mit den reichen, traditionellen Blumendrucken der Schals von Pawlowski Possad hergestellt werden, zeigen minutiöses Kunsthandwerk. Während der Moskauer Mercedes-Benz-Modewoche brachen die Teilnehmer in begeisterten Applaus aus, als sie Saizews kunstvolle Kreationen sahen. Sie hätten aus russischen Märchen stammen können“ (VOGUE, 15.07.2017).

Mode von Slawa Saizew, inspiriert von Motiven der Schals aus Pawlowski Possad:

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Die in der ehemaligen Sowjetrepublik Kasachstan geborene Modeschöpferin Uljana Sergejenko arbeitet ebenfalls in Moskau und mag auch die blumigen Träume von Pawlowski Possad. Auf ihrer Seite im Internet erklärt Uljana Sergejenko, wie sie zu ihrem kreativen Beruf kam. “Während der sowjetischen Epoche gab es Hunderte kleiner Ateliers, die das traditionelle Kunsthandwerk pflegten.” Ihre Grossmutter besass eines. Sie ist immer noch ihre größte Inspiration. Bis heute blieb die Liebe zu von Hand genähter Kleidung bei Uljana Sergejenko erhalten. 2011 gründete sie ihr eigenes Modehaus.

Ihre Kreationen liegen ihr immer am Herzen und verweisen auf ihre frühe Erziehung. Sie kombiniert russische Einflüsse mit moderner Ästhetik. Die Blumenmotive von Pawlowski Possad eignen sich perfekt für ihre weiblichen Silhouetten. In einem Interview sagte Uljana Sergejenko, dass ihre Kollektionen in Russland entworfen und hergestellt werden, da sie die russische Handwerkskunst sehr schätze.

Die Modeschöpferin Uljana Sergejenko trägt ihre eigene Version des Schals mit Blumenmotiv im Stil von Pawlowski Possad:

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„Wir versuchen Leute zu finden, die in der Lage sind, altes russisches Kunsthandwerk aus früheren Jahrhunderten auszuführen. Wir finden solche Menschen in verschiedenen Teilen Russlands. Jetzt träume ich davon, eine Schule einzurichten. Es ist großartig, altes Kunsthandwerk aus Russland der Kundschaft im Ausland näher zu bringen, denn so kann es überleben. Wir benutzen nur russische Materialien und zelebrieren sie in unserem Atelier. Es ist das grösste seiner Art in Russland, unser Produktionsteam besteht aus mehr als 100 Mitarbeitern“ (PRESTIGE, 17.09.2017).

Die Couture von Ulyana Sergeenko ist international bekannt. Schauspielerinnen, Fotomodelle und Mannequins tragen ihre Entwürfe, zum Beispiel Beyonce, Dita von Teese, Xenia Sobtschak, Nadjeschda Obolonzewa, Natalja Wodjanowa, Renata Litwinowa, Renée Zellweger, Sonam Kapoor, Toni Garrn und Vera Breschnewa. Uljana Sergejenkos Mode war auch auf den Filmfestspielen von Cannes im Juni 2019 vertreten.

Russische Frauen arbeiten an Blumenschals vor einem alten holzgeschnitzten Haus:

Résultat de recherche d'images pour "Shawl from Pavlovsky Posad city (Russia) and wooden house"Seit 220 Jahren symbolisieren Tücher und Schals aus Pawlowski Possad russische Tradition, Originalität und guten Geschmack. Es sind ausgezeichnete Geschenke für Mädchen und Damen, außerdem schöne Mitbringsel für Touristen, die sie aus Russland mit nach Hause nehmen können. Die leichten Seiden- und Wollstoffe wiegen nicht viel und brauchen im Koffer nur wenig Platz. Wie wäre es, wenn Sie Ihre Lieben zuhause mit einem wunderbaren Stück russischen Kunsthandwerks zu Weihnachten und Neujahr überraschen?

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Olivia Kroth: Die Journalistin und Autorin von vier Büchern lebt in Moskau.

Ihr Blog:

https://olivia2010kroth.wordpress.com

Acerca de olivia2010kroth

Writer, journalist: The Duran https://olivia2010kroth.wordpress.com
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2 respuestas a Olivia Kroth: Schals aus Pawlowski Possad – Russische Blumen für Mädchenköpfe und Damenschultern

  1. karovier dijo:

    Reblogueó esto en karovier blogy comentado:
    Olivia Kroth schreibt über Schals aus Pawloski Possad – Russische Blumen für Mädchenköpfe und Damenschultern – aus einem Land, das angeblich “nichts produziert”. Dabei wird geflissentlich übersehen, dass die russische Militärindustrie eine der besten in der Welt ist und hervorragende Flugzeuge, Panzer sowie Waffen produziert, die von Ländern rund um den Globus gerne gekauft werden. Seit der Verhängung westlicher Sanktionen gegen Russsland ist die russische Landwirtschaft enorm gewachsen. Heutzutage ist die Russische Föderation in diesem Bereich nahezu autark und produziert alle Lebensmittel, welche früher importiert werden mussten.

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  2. Vielen Dank für den Nachdruck dieses Textes auf Deinem Blog, Wolfgang. Du bist eine treue Seele.

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