Olivia Kroth: Russlands fürstliche Atom-U-Boote mit Interkontinentalraketen

Russlands fürstliche Atom-U-Boote mit Interkontinentalraketen

von Olivia Kroth

Russia Launches New Nuclear-Powered Submarine - Russia Business Today

Sie haben alle zwei Eigenschaften gemeinsam: sie sind nach illustren russischen Herrschern benannt und sie sind tödlich, weil sie Interkontinentalraketen mit Atomantrieb tragen. Die drei russischen U-Boote der Borei-Klasse Projekt 955 und drei weitere der aktualisierten Version Projekt 995A bilden das Rückgrat der russischen Marine. Sie dienen der Abschreckung im russischen Verteidigungsprogramm. Die U-Boote des Projekts 955 und 955A wurden von der Design-Firma Rubin für Meerestechnik in Sankt Petersburg entwickelt. Diese Firma gehört zu Russlands Vereinigter Korporation für Schiffsbau (Объединённая судостроительная корпорация). Alle U-Boote der Borei-Klasse tragen 16 interkontinentale Bulawa-Raketen und sind auch mit 533 mm Torpedorohren ausgestattet. Derzeit dienen diese U-Boote in der russischen Nord- und Pazifikflotte. Das aufgerüstete Atom-U-Boot Knjas Wladimir (Князь Владимир) aus dem Projekt 955A wurde umfangreichen Seeversuchen unterzogen. Jetzt ist es bereit, im Juni 2020 seinen Dienst in der russischen Marine zu beginnen.

Russia Launches New Nuclear-Powered Submarine - Russia Business Today

K-549 Knjas Wladimir ist das erste modernisierte U-Boot des Projekts 955A, welches in der russischen Marine dienen soll. Seit drei Jahren wurde es Versuchen in der Werft  und zur See unterzogen. Dieses U-Boot ist nach dem Herrscher Wladimir dem Großen (958–1015) benannt, der von 980 bis 1015 als Fürst von Nowgorod, Großfürst von Kiew und der Kiewer Rus regierte.

Er stammte aus der Dynastie der Rurikiden. Alle Wirtschaftszweige gediehen unter ihm. Er prägte Münzen und regulierte die Außenpolitik mit anderen Ländern. Durch rege Handelsbeziehungen führte er griechische Weine, Gewürze aus Bagdad und arabische Pferde ein. Die Erinnerung an Fürst Wladimir den Großen wird durch viele russische Volksballaden und Legenden lebendig gehalten.

Fürst Wladimir der Große, Kupferstich von 1889:

Die ballistische Rakete Bulawa (Булава, russisch für Streitkolben) wurde 2013 vom Moskauer Institut für Thermische Technologie entwickelt. Nach erfolgreicher Erprobung wurde sie 2018 für den Einsatz in der russischen Marine zugelassen. Sie stellt die Hauptbewaffnung der U-Boote des Projekts 955 und 955A dar. Jedes dieser U-Boote wird mit 16 R-30 Bulawa-Raketen bestückt.

Die R-30 Bulawa ist eine dreistufige Rakete, deren erste und zweite Stufe mit einem Feststoffraketentriebwerk und deren dritte Stufe mit Flüssigkeitsraketentriebwerk ausgestattet sind. Die Antriebsstufen sind übereinander angeordnet und zünden der Reihe nach. Die Raketen können aus dem auf- oder untergetauchten U-Boot abgeschossen werden, und zwar einzeln oder in Serie.

Erfolgt der Abschuss unter Wasser, werden die Raketen mittels Gasdruck aus den Startsilos ausgestoßen. Erst in sicherem Abstand zum U-Boot erfolgt die Zündung der ersten Raketenstufe und die Rakete bewegt sich Richtung Wasseroberfläche. Nach dem Ausbrennen der ersten beiden Antriebsstufen steigt die dritte Stufe mit dem Wiedereintrittskörperträger auf einer ballistischen Kurve weiter bis zur Höhe von 1.000 km.

Erprobung der R-30 Bulawa-Rakete:

Russian ballistic missile fired from nuclear submarine hits target ...

Zwei weitere U-Boote des Projekts 955A befinden sich derzeit im Bau: Knjas Oleg (Князь Олег), benannt nach Fürst Oleg von Nowgorod, und Knjas Poscharski (Князь Пожарский), benannt nach Prinz Dmitri Poscharski. Die Kiellegung von Knjas Oleg fand im Juli 2014 statt, die von Knjas Poscharski im Dezember 2016. Knjas Oleg wird der Nordflotte dienen, Knjas Poscharski der Pazifikflotte.

Oleg von Nowgorod (879-912) war ein warägischer Herrscher aus der Dynastie der Rurikiden, der Ende des 9. und Anfang des 10. Jahrhunderts Rus regierte. In den Chroniken des alten Rus wird Fürst Oleg als weiser Mann (вещий) bezeichnet. Nach einer Legende, welche Alexander Puschkin in seiner Ballade „Lied vom Weisen Oleg“ aufgriff, wurde ihm von heidnischen Priestern prophezeit, dass sein eigener Hengst ihn töten werde.

 Aus Furcht vor der Prophezeiung schickte Fürst Oleg das Pferd weg. Viele Jahre später fragte er nach seinem Pferd und erfuhr, dass es gestorben war. Weil er die Überreste sehen  wollte, brachte man ihn an den Ort, wo die Knochen lagen. Als er den Schädel des Pferds mit seinem Stiefel berührte, glitt eine Schlange heraus und biss ihn. Fürst Oleg starb an dem Schlangenbiss. So erfüllte sich die Prophezeiung.

Fürst Oleg hört die Weissagung des Priesters:

Вещий Олег самая загадочная фигура русской истории - Эзотерика

Dmitri Michailowitsch Poscharski (Дмитрий Михайлович Пожарский; 1577-1642) war ein russischer Fürst, der sich durch seine militärische Führung während des polnisch-russischen Kriegs von 1611 bis 1612 auszeichnete. Fürst Dmitri Poscharski stellte eine Armee von Freiwilligen auf im Kampf gegen die polnische Besetzung Russlands. Im Jahr 1612 musste sich die polnische Armee aus Russland zurückziehen, nachdem sie die Schlacht um Moskau verloren hatte.

Als der Frieden wiederhergestellt war, erhielt Fürst Dmitri Poscharski hohe Posten in der Moskauer Verwaltung. Er leitete die Abteilungen des Transports, der Polizei und der Moskauer Richter. In Anerkennung seiner Verdienste erhielt er umfangreiche Ländereien rund um Moskau. Fürst Dmitri Poscharski wurde zum Volksheld der russischen Kultur. Sein Denkmal steht auf dem Roten Platz in Moskau.

Fürst Dmitri Poscharski:

Пожарский, Дмитрий Михайлович — Википедия

Die ersten Entwürfe für U-Boote des Projekts 955 wurden bereits Mitte der 1980er Jahre angefertigt. Die Konstruktion des ersten U-Boots begann 1996. Alle U-Boote werden von der russischen Werft Sewmasch in Sewerodwinsk gebaut. Sewmasch (Севмаш) ist eine russische Aktiengesellschaft der Vereinigten Korporation für Schiffsbau. Der Name Sewmasch ist eine Abkürzung für «Sewernoje Maschinostroitelnoje Predprijatie» (Северное Машиностроительное Предприятие), auf deutsch «Nördliches Unternehmen für Maschinenbau».

Sewmasch ist das größte Unternehmen für Schiffsbau in Russland. Diese Werft hat sich auf die Herstellung von Schiffen, U-Booten und militärischer Ausrüstung für die russische Marine spezialisiert. Sewmasch besteht aus mehr als 100 Abteilungen und beschäftigt rund 30.000 Mitarbeiter. Das Werk in der Oblast Archangelsk am Weißen Meer steht auf einer Fläche von mehr als 300 Hektar. Seit August 2007 wird Sewmasch von Nikolai Jakowlewitsch Kalistratow geleitet.

Schiffsbau-Firma Sewmasch in Sewerodwinsk:

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Sewerodwinsk (Северодвинск) mit fast 200.000 Einwohnern liegt im Delta der nördlichen Dwina. Wegen militärischer Anlagen ist der Zugang zu Sewerodwisnk eingeschränkt. Ausländische Staatsbürger benötigen eine Sondergenehmigung, um die Stadt besuchen zu können. Hier werden U-Boote und Schiffe produziert und repariert. Ein russischer Marinestützpunkt führt Seeversuche mit Atom-U-Booten durch.

Die moderne Stadt Sewerodwinsk entwickelte sich in sowjetischer Zeit. Zuerst hiess der Ort Sudostroy (Судострой – „Boote bauen“), 1938 erhielt er den Status einer Stadt. Später wurde sie Molotowsk (Молотовск) genannt nach Wjatscheslaw Molotow, dem sowjetischen Außenminister. Im Jahr 1957 wurde der Name in Sewerodwinsk („Nördliche Dwina-Stadt“) geändert.

Sewerodwinsk in der Oblast Archangelsk:

Das Projekt 955 begann mit dem U-Boot K-535 Juri Dolgoruki, welches im Januar 2013 als Teil der Nordflotte in Betrieb genommen wurde. K-535 Juri Dolgoruki hat eine Länge von 17o Metern und eine Breite von 13,5 Metern. Die Verdrängung beträgt 14.700 Tonnen auf dem Wasser und 24.000 Tonnen unter Wasser. Das U-Boot fährt mit einer Geschwindigkeit von 15 Knoten auf dem Wasser und 29 Knoten unter Wasser. Die Mannschaft besteht aus 107 Männern.

Test der Bulawa-Rakete vom U-Boot Juri Dolgoruki unter Wasser:

Denkmal des Fürsten Juri Dolgoruki in Moskau:

Юрий Долгорукий - биография

Juri Dolgoruki “mit den langen Armen” (1099-1157) war ein russischer Fürst aus der Dynastie der Rurikiden und Gründer von Moskau. Er regierte als Großfürst in Kiew von 1149 bis 1151 und wieder von 1155 bis 1157. Eine Statue in Russlands Hauptstadt zeigt ihn auf seinem Schlachtross in Rüstung. Er streckt seinen rechten Arm weit weg, um auf einen Punkt in der Ferne zu zeigen, als wolle er sagen: “All dies Land ist mein, alles mein.”

Die Geste erinnert uns an Zar Peter den Grossen, der die Marine des Russischen Reichs in Sankt Petersburg gründete. «Ein Herrscher, der nur eine Armee hat, besitzt nur eine Hand. Aber der, welcher auch eine Marine hat, verfügt über beide Hände», wusste Zar Peter der Große.

Denkmal für Zar Peter den Grossen in Sankt Petersburg:

Deshalb erlebt die russische Kriegsmarine zurzeit eine Renaissance. Die Jahre der Vernachlässigung nach dem Zerfall der Sowjetunion 1991 sind vorüber. Im 21. Jahrhundert lässt die russische Kriegsmarine wieder ihre Muskeln spielen. Sie hat ihren Stützpunkt in Tartus, Syrien, aus sowjetischer Zeit behalten und weiter ausgebaut. Außerdem besteht die Absicht, die früheren sowjetischen Marinestützpunkte in Kuba und Vietnam wieder aufleben zu lassen.

Auf K-535 Juri Dolgoruki folgte K-550 Alexander Newski (Александр Невский). Dieses U-Boot wurde im Dezember 2013 in Dienst gestellt und ist in der russischen Pazifikflotte aktiv. Laut Informationsdienst der Schiffsbaufirma kosteten beide U-Boote jeweils 23 Milliarden Rubel. Beide sind lautlos und mit modernsten automatisierten Systemen ausgestattet. Bei K-550 Alexander Newski wurden zudem die Raketenrohre und Mannschaftsunterkünfte verbessert.

U-Boot Alexander Newski:

Dieses U-Boot ist nach Alexander Jaroslawitsch Newski (Александр Ярославич Невский; 1221-1263) benannt. In einer sehr schwierigen Epoche von Rus regierte er als Fürst von Nowgorod, Großfürst von Kiew und Großfürst von Wladimir. Im späten 13. Jahrhundert wurde er in einer Chronik mit dem Titel „Leben des Alexander Newski“ (Житие Александра Невского) als idealer Regent, Soldat und Verteidiger Russlands beschrieben.

Alexander Newski soll einen Satz aus der Bibel umformuliert haben (Matthäus 26:52): „Wer mit einem Schwert zu uns kommt, der wird durch ein Schwert sterben.“ Dies ist heute eine beliebte Parole russischer Patrioten.

Sergei Eisenstein drehte 1938 einen Film über das Leben des Fürsten Alexander Newski:

Alexander Nevsky (1938) - IMDb

Im Dezember 2014 wurde K-551 Wladimir Monomach (Владимир Мономах) in Betrieb genommen nach dem erfolgreichen Abschuss einer Bulawa-Rakete von diesem atomaren U-Boot. Die Rakete war aus einer Position unter Wasser auf dem Testgelände von Kura in Kamtschatka abgefeuert worden. Am 19. Dezember 2014 wurde die Flagge des Heiligen Andreas auf dem U-Boot gehisst. Seitdem dient K-551 Wladimir Monomach in der 25. Division von Atom-U-Booten als Teil der russischen Pazifikflotte in Wiljutschinsk (Вилючинск). Dies ist eine geschlossene Stadt auf der Halbinsel Kamtschatka mit circa 23.000 Einwohnern.

Seit August 1938 ist hier ein Geschwader von U-Booten der sowjetischen bzw. russischen Pazifikflotte stationiert. Die lokale Schiffsreparaturindustrie begann sich Ende 1959 zu entwickeln. Im Jahr 1973 wurde ein Denkmal für U-Boote enthüllt, die bei der Erfüllung des Militärdienstes starben. Dann wurde 1996 noch ein Denkmal zu Ehren von Seeleuten errichtet, die bei Kampfeinsätzen ums Leben kamen. Eine Modernisierung der U-Boot-Basis fand Ende der 2000er Jahre statt mit neu errichteten Wohngebäuden, einem Krankenhaus und einem Kindergarten.

U-Boot K551 Wladimir Monomach:

Атомная подлодка Владимир Мономах вошла в состав Тихоокеанского ...

Das U-Boot K551 Wladimir Monomach wurde nach Wladimir II Monomach (Владимир Всеволодович Мономах; 1053–1125) aus der Rurik-Dynastie benannt. Er regierte von 1113 bis 1125 als Großfürst der Kiewer Rus. Sein Großvater Jaroslaw gab ihm den russischen Namen Wladimir. Sein Vater und seine Mutter nannten ihn Monomach. Dieser Herrscher spielte im Mittelalter eine wichtige Rolle in der Entwicklung Russlands.

Wladimir Monomach erwähnte in Chroniken, dass er 83 Feldzüge gegen Nomaden geführt habe, die immer wieder in die russische Große Steppe eindrangen. Um alle Fürsten der Rus in ihrem Kampf gegen diese Invasoren zu vereinen, initiierte Wladimir drei fürstliche Kongresse. Ab 1094 kontrollierte er Rostow, Susdal und gründete mehrere Städte, insbesondere Wladimir, die zukünftige Hauptstadt Russlands, die seinen Namen trägt.

Großfürst Wladimir Monomach:

Файл:Vladimir monomakh.jpg — Википедия

Wladimir Monomach war bereits 61 Jahre alt, als er Großfürst der Kiewer Rus wurde. Während seiner Regierungszeit vermied er Kämpfe. Soweit die Umstände es zuließen, wurde er ein Friedensfürst. Ihm werden einige wichtige gesetzgeberische Maßnahmen zugeschrieben.

Die Seefahrt gehörte für Russland seit jeher zu den höchsten staatlichen Prioritäten. Eine starke Marine ist für das russische Volk lebensnotwendig. Viele Bürger des Russischen Reichs, der Sowjetunion und nun der Russischen Föderation haben ihr Leben maritimen Berufen gewidmet. Seit den frühesten Anfängen im 9. Jahrhundert sieht Russland sich als große Seemacht.

Demnach ist es kein Wunder, dass Russlands neue Atom-U-Boote Namen von Fürsten des 9. bis 17. Jahrhunderts tragen, die auch militärische Führer waren. Vier Fürsten aus der Dynastie der Rurikiden: Oleg von Nowgorod (879-912), Wladimir der Große (958-1015), Wladimir Monomach (1053-1125) und Juri Dolgoruki (1099-1157), gefolgt von Fürst Alexander Newski (1221-1263) und Fürst Dmitri Poscharski (1577-1642). Sie bauten die russische Land- und Seemacht weiter aus und festigten sie. Insgesamt erstreckt sich die Zeit dieser illustren russischen Herrscher über fast 600 Jahrhunderte.

ДИСКУСІЇ ПРО ПОХОДЖЕННЯ ЛІТОПИСНОГО КНЯЗЯ РЮРИКА – Львівський ...

Bereits vom 9. bis 11. Jahrhundert stützten die Waräger ihre Macht auf maritime Unternehmen. Sie waren im Handel tätig und nutzten die Flusssysteme zwischen Ostsee, Schwarzem Meer sowie Kaspischem Meer. Sie kontrollierten die Handelsrouten der Flüsse Wolga, Dnjepr und Dnister. Seit diesen frühen Anfängen der Rus hat der russische Staat seine Seemacht weiter aus- und aufgebaut.

Heute ist die russische Marine auf der ganzen Welt präsent. Sie patrouilliert alle Ozeane und führt Seeübungen durch, teils alleine, teils gemeinsam mit der chinesischen, indischen, indonesischen und iranischen Marine in asiatischen Gewässern, mit der venezolanischen Marine entlang der Küste Südamerikas und mit der Marine Südafrikas um die Kaphalbinsel südlich des afrikanischen Kontinents.

Von den ersten  Booten der Waräger im 9. Jahrhundert bis zu den atomgetriebenen U-Booten mit ballistischen Interkontinentalraketen des 21. Jahrhunderts hat die russische Marine einen langen Weg zurückgelegt. Im Sinne von Zar Peter dem Großen hat die russische Regierung jetzt zwei Hände, nicht nur eine Hand, um das Glück zu ergreifen, welches die Zukunft bereit hält.

Olivia Kroth: Die Journalistin and Autorin von vier Büchern lebt in Moskau.

Ihr Blog:

https://olivia2010kroth.wordpress.com

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Die englische Version dieses Artikels erschien in THE DURAN:

Russia’s princely nuclear-powered ballistic missile submarines

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Die italienische Übersetzung dieses Textes wurde in SAKER ITALIA publiziert:

I principeschi sottomarini balistici nucleari della Russia

Acerca de olivia2010kroth

Writer, journalist: The Duran https://olivia2010kroth.wordpress.com
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4 respuestas a Olivia Kroth: Russlands fürstliche Atom-U-Boote mit Interkontinentalraketen

  1. Vielen Dank für den Abdruck auf Deinem Blog, lieber Wolfgang.

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  2. blota dijo:

    Guten Tag, Olivia,
    vielen Dank für diesen informativen Artikel über die atomaren Interkontinentalraketen der Russischen Föderation. Das sind in der Tat abschreckende Waffen. Nun weiss ich auch Bescheid übr die Herrscher, deren Namen sie tragen. Russland hat ja eine lange Tradition von Fürstenhäusern, die das Imperium aufgebaut, verteidigt, vergrössert haben. Alle Achtung! Ich liebe Russland und die Russen. Ich wünsche euch alles Gute …
    Mit freundlichen Grüssen,
    Anna

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  3. Vielen Dank für Deinen Besuch und freundlichen Kommentar, Anna.
    Alles Gute auch für Dich.

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