Olivia Kroth: Lektionen in russischer Geschichte – 80 Jahre nach der Schlacht von Stalingrad

Lektionen in russischer Geschichte: 80 Jahre nach der Schlacht von Stalingrad

von Olivia Kroth

Der 17. Juli 2022 ist ein bemerkenswertes Datum für Russland, 80 Jahre nach dem Beginn der Schlacht von Stalingrad, die im Großen Vaterländischen Krieg (1941-1945) einen Wendepunkt markierte. Die Schlacht dauerte 200 Tage und endete am 2. Februar 1943, als 300.000 Nazis in der Stadt eingeschlossen wurden. Sie mussten sich entweder ergeben oder wurden erschossen. Die Schlacht von Stalingrad ist als eine der blutigsten Schlachten in die Geschichte der Kriegsführung eingegangen. Am 17. Juli 1942 fingen die Nazis an, Stalingad zu bombardieren. Dadurch legten sie etliche Stadtviertel in Schutt und Asche. Am 19. November 1942 begann die Rote Armee ihre Gegenoffensive namens Uranus. Dies war ein zweigleisiger Angriff, der die Nazis umzingelte und in der Stadt einschloss.

Während des russischen Winters 1942/1943 erfroren und verhungerten die Nazis in Stalingrad, während die Sowjets sie unaufhörlich weiter attackierten. Die Ostgrenze der Stadt war die Wolga. Jenseits des Flusses wurden zusätzliche sowjetische Einheiten der 62. Armee unter dem Oberkommando von Generalleutnant Wassili Tschuikow eingesetzt, der den Kampfeinsatz kommentierte: «Wir werden Stalingrad verteidigen oder bei dem Versuch sterben.»

Wassili Iwanowitsch Tschuikow wurde am 12. Februar 1900 in einer großen Bauernfamilie des Dorfs Serebranje Prudi im Gouvernement Tula südlich von Moskau geboren. Wassili wählte wie alle seine Brüder den Beruf des Soldaten. Im Jahr 1918 trat er in die Roten Armee eni, doch verließ er von 1921 bis 1925 sein Regiment für ein Studium an der Frunse-Militärakademie.

Generalleutnant Wassili Tschuikow in Stalingrad (zweiter von links):

Als die Schlacht von Stalingrad begann, wurde er zum Oberkommandeur der 62. Armee ernannt. Generalleutnant Tschuikow wurde berühmt, weil er die Taktik entwickelte und anwandte, den «Feind zu umarmen». Die sowjetischen Soldaten hielten sich in unmittelbarer Nähe der Nazis in Stalingrad auf, um sie mit Molotow-Cocktails und russischer Artillerie aus nächster Nähe zu vernichten. «Den Feind umarmen» machte zudem die Luftwaffe der Nazis unwirksam, weil sie Stalingrad nicht bombardieren konnte, ohne ihre eigenen Soldaten in der Stadt zu töten.

Für seinen herausragenden Mut und die ausgezeichnete Führung wurde Generalleutnant Tschuikow zweimal Held der Sowjetunion, 1944 und 1945. Nach dem Krieg wurde er zum Marschall der Sowjetunion befördert. In seinem späteren Leben veröffentlichte er Memoiren, «Der Anfang des Wegs: Die Geschichte der Schlacht von Stalingrad.» Wassili Iwanowitsch Tschuikow starb am 18. März 1892.

Marschall der Sowjetunion Wassili Tschuikow:

Während dieser entscheidenden Schlacht schickten die Sowjets ihre Luftwaffe zur Verstärkung nach Stalingrad. Nachdem die sowjetische Industrie 1941 ins Landesinnere verlagert worden war, erreichte die Produktion von Flugzeugen 15.800 Stück in der zweiten Hälfte des Jahrs 1942. Die sowjetische Flugzeugindustrie besaß beachtliche Stärke und konnte strategische Reserven aufbauen.

Am 5. September 1942 organisierten die 24. und 66. Sowjetarmeen einen massiven Angriff, am 18. September folgte das 1. sowjetische Garderegiment nach. Deshalb konnten die 62. und 64. Sowjetarmeen einschließlich der 13. Schützendivision ihre Verteidigungslinien mit Stützpunkten in Häusern von Stalingrad verankern. Die sowjetischen Kämpfer waren grimmig und unnachgiebig. Ihr Schlachtruf lauteten: «Kein einziger Schritt zurück!» – «Es gibt kein Land jenseits der Wolga!»

Die sowjetische Verteidigungslinie war in strategisch gelegenen Gebäuden mit Blick auf die Hauptstraßen und Plätze der Stadt platziert. Mehrstöckige Wohngebäude und Lagerhäuser wurden als Stützpunkte mit Panzerabwehrwaffen, Maschinengewehren, Stacheldraht, Minen und Granatwerfern ausgestattet. Scharfschützen wurden in kleinen Gruppen von fünf bis zehn Leuten in jeder Straße stationiert.

Der berühmteste sowjetische Scharfschütze war Wassili Grigorjewitsch Saizew, am 23. März 1915 in Jeleninskoye geboren. Während der Schlacht von Stalingrad tötete er 225 Nazis. Wassili Saizew wuchs im Ural auf, wo er mit seinem Vater und Bruder auf Jagd ging. Er erwarb seine Fertigkeiten als Scharfschütze bei der Jagd auf Wölfe und Wild. Zunächst diente er als Büroangestellter bei der sowjetischen Marine in Wladiwostok. Später wurde er an die Front versetzt. Am 22. September 1942 überquerte Wassili Saizew die Wolga und trat in das 1047. Schützenregiment der 284. Schützendivision der 62. Armee ein.

Der sowjetische Scharfschütze Wassili Saizew:

Wassili Saizews Spezialität wurde das Abschließen von Nazis aus Fenstern über eine Distanz von 800 Metern. Er zielte mit seinem Mosin-Nagant-Gewehr und tötete sie durch einen einzigen Schuss. Aufgrund seiner besonderen Fertigkeiten leitete Wassili Saizew eine Schule für Scharfschützen in der Fabrik Metis in Stalingrad. Seine Schüler wurden «Saitschata», kleine Hasen, genannt. So begann die berühmte Ausbildung von Scharfschützen der 62. Armee. Wassili Saizews Schüler töteten etwa 3.000 Feinde während des Großen Patriotischen Kriegs.

Eine spezielle Saizew-Taktik war die Überwachung eines großen Gebiets aus drei Positionen. In jeder Position waren zwei Männer platziert, ein Scharfschütze und ein Späher. Diese Taktik heißt «Sechser». Sie ist noch heute in Gebrauch und wurde u. a. im Tschetschenienkrieg angewendet.

Im Januar 1943 wurden Wassili Saizews Augen durch eine Handgranate verletzt. Professor Filatow, ein Augenspezialist, konnte seine Augen jedoch retten. Am 22. Februar 1943 wurde Wassili Saizew mit dem Titel eines Helden der Sowjetunion ausgezeichnet. Nach dem Großen Patriotischen Krieg lebte Wassili Saizew in Kiew, wo er am 15. Dezember 1991 starb.

Anfangs lag er in Kiew begraben, doch wurde sein Sarg später nach Wolgograd (ehemals: Stalingrad) überführt. Am 31. Januar 2006 wurde er mit vollen militärischen Ehren auf dem Mamajew-Hügel an dem Monument der Verteidiger von Stalingrad bestattet. Auf dem Denkmal erinnert ein berühmter Satz an die Schlacht von Stalingrad: «Für uns gab es kein Land jenseits der Wolga.»

Während der Schlacht von Stalingrad war der Kampf auf dem Mamajew-Hügel besonders erbarmungslos. Ein anderer Punkt war Pawlows Haus, ein Wohngebäude in der Innenstadt, welches Jakob Pawlow in eine Festung verwandelt hatte, indem er es mit Minenfeldern umgab. In jedem Fenster waren Maschinengewehre positioniert. Wenn die sowjetischen Soldaten die Festung verlassen wollten, mussten sie über Haufen von Nazileichen steigen. Sergeant Pawlow wurde für seine Taten Held der Sowjetunion.

Die Schlacht von Stalingrad enthüllte die Zielstrebigkeit und Disziplin der Roten Armee. Einer von General Rodimzews Soldaten kratzte folgende Worte in die Wand des Bahnhofs, bevor er starb: «Rodimzews Garde kämpfte und starb hier für das Mutterland.»

Heute noch erinnern sich einige Überlebende an jene schreckliche Zeit. Alexander Zigankow, der als Soldat in der 181. Infanterie-Division der 62. Armee diente, sagte bei einer Befragung durch DIE STIMME RUSSLANDS:

«Wir stiegen unmittelbar am Ufer der Wolga aus. Dort hatten sich auf einem Fleck mehrere tausend Zivilisten versammelt, die auf Evakuierung über die Wolga warteten. Es waren alte Leute, Frauen, Kinder und Verwundete. Die Flugzeuge der Nazis flogen direkt über den Köpfen dieser schutzlosen Menschen, warfen Bomben ab und schossen mit Maschinengewehren auf sie.»

«Ich kann den Hass nicht in Worte fassen, den wir für jene Sadisten empfanden. Wir schworen, dass wir Rache nehmen würden für das Blutvergießen und die Zerstörung, die sie bewirkten. Sie zerstörten unsere Stadt in nur wenigen Tagen», betonte er, als er sich DIE schrecklichen Ereignisse während des Großen Patriotischen Kriegs in Erinnerung rief.»

Stalingrad im Jahr 1986:

Ein anderer Kriegsveteran, Alexej Stefanow, berichtete der STIMME RUSSLANDS als Augenzeuge von ähnlichen Vorkommnissen während der Schlacht von Stalingrad: «Die 62. Fähre diente als Brücke zu dem östlichen Ufer der Wolga. Als der schreckliche Albtraum begann, als 70.000 Zivilisten getötet wurden, versteckten sich viele Frauen und Kinder in den Ruinen und Kellern der Häuser.»

Alexej Stefanow wies auf die Solidarität der russischen Bevölkerung hin: «Eine Rettungsaktion begann. Es gab ein Feldlazarett in der Nähe der Fähre. Die Verwundeten aus dem Lazarett halfen Frauen und Kindern, auf die Fähre zu gelangen, während die Matrosen sie mit ihren Körpern abschirmten, weil die Nazis die Fährboote angriffen.»

Stalingrad im Jahr 1986:

Viele Soldatinnen nahmen ebenfalls an der Schlacht von Stalingrad teil. Circa 75.000 Mädchen und Frauen aus Stalingrad ließen sich medizinisch und militärisch ausbilden, um in der Schlacht zu helfen. Sie luden die Geschütze der Flugabwehr oder pflegten als Krankenschwestern die Verwundeten. Manche Frauen bedienten Maschinengewehre oder Granatwerfer. Andere waren Scharfschützinnen und Späherinnen.  

Matrijona Stolnikowa aus Stalingrad erzählte der STIMME RUSSLANDS: «Ein Flugzeug stieg auf, das andere flog nach unten, eines hinauf, ein anderes hinunter … Es war ein Albtraum. In unseren Straßen gab es schwarze Krater und Bomben. Alles stand in Flammen, alles, was liebevolle Hände über lange Jahre geschaffen hatten. Die Nazis waren Ungeheuer, keine menschlichen Wesen.»

Sowjetische Kampfpilotinnen:

Lydia Plastikowa aus Stalingrad arbeitete in einer Traktorenfabrik, die auf die Produktion von Panzern umgestellt worden war. In einem Gespräch mit der STIMME RUSSLANDS erinnerte sie sich:

«Frauen, alte Leute, Jungen und Mädchen zwischen 14 und 16 Jahren übernahmen die Arbeit an den Maschinen, die verlassen standen, weil die Männer zur Heimatwache gegangen waren. Es war eine schwere Zeit, wirklich eine sehr schwierige Zeit. Wir dachten niemals daran, die Fabrik zu verlassen, bevor die Arbeit verrichtet war, die man uns anvertraut hatte. Obwohl die Fabrik durch Bomben schlimm beschädigt wurde, hörte die Arbeit nie auf. Wir gingen hinaus und holten die beschädigten Panzer von den Schlachtfeldern, um sie zu reparieren, so dass sie wieder einsatzbereit waren.»

Stalingrad im Jahr 1986:

Eine andere Frau, die während der Schlacht in Stalingrad arbeitete, war Dr. Sinaida Jermoljewa, eine Mikrobiologin und Epidemie-Forscherin. Dank ihrer Forschung konnte der Ausbruch von Cholera an der Front in Stalingrad verhindert werden. Sie schuf das russische Penicillin in einem Laboratorium des Untergrunds, wo sie die Produktion des Antibiotikums einrichtete. Die Professorin Jermoljewa verwendete für ihre Forschung Leichen von Nazis, die an Cholera gestorben waren, um das Antibiotikum zu erhalten.

Sie organisierte dessen Massenproduktion, wofür sie den Lenin-Orden und den Stalin-Preis erhielt. Sie ist als berühmte Spezialistin der Anti-Cholera-Forschung in Erinnerung geblieben, eine Frau von außergewöhnlicher Zielstrebigkeit und Willensstärke mit dem brillanten Verstand einer Wissenschaftlerin.

Dr. Sinaida Jermoljewa:

Sinaida Jermoljewa wurde 1898 in einer Familie von Don-Kosaken geboren. Sie studierte an dem medizinischen Institut von Rostow Medizin und wurde dort wissenschaftliche Assistentin in Mikrobiologie. Ihre wissenschaftliche Tätigkeit begann in den 1920er Jahren und dauerte während des Großen Patriotischen Krieges fort.

Die Nazis verloren fünf Armeen in Stalingrad. Von den 110.000 in der Stadt gefangenen Nazis kehrten knapp 6.000 «heim ins Reich».  Sie wurden durch Krankheiten, Mangel an ärztlicher Versorgung und Hunger dezimiert. Die Kriegsgefangenen schickte man auf Todesmärsche zu Lagern in der ganzen Sowjetunion. So starben etwa 75.000 Nazis bereits in den ersten drei Monaten nach ihrer Gefangennahme.

Kolonne von gefangenen Nazis aufdem Marsch ins Straflager:

Etwa 35.000 Nazis wurden auf Transporte geschickt, welche nur 17.000 überlebten. Die anderen starben an Cholera, Typhus, Kälte und Unterernährung. Im März 1943 wurden circa 40.000 tote Nazis in einem Massengrab verscharrt. Sie waren während einer Typhusepidemie gestorben.

Im Jahre 1945 erhielt die Stadt Stalingrad den Titel Heldenstadt für den Heroismus ihrer Einwohner. Im Oktober 1967 errichtete man die kolossale Statue «Mutter Heimat ruft!» auf dem Mamajew-Hügel oberhalb der Heldenstadt, welche heute den Namen Wolgograd trägt.

Natürlich gibt es heute jede Menge schönes Land jenseits der Wolga, aber die Schrecken der albtraumartigen Jahre 1941/1942 sind unvergessen.

Olivia Kroth: Die Journalistin und Autorin von vier Büchern lebt in Russland. Ihr Blog:

https://olivia2010kroth.wordpress.com

Acerca de olivia2010kroth

Writer, journalist: The Duran https://olivia2010kroth.wordpress.com
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52 respuestas a Olivia Kroth: Lektionen in russischer Geschichte – 80 Jahre nach der Schlacht von Stalingrad

  1. Indira dijo:

    I enjoyed the pictures and videos, Olivia!

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  2. Thank you very much, Indira.

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  3. German prisoners of war are marched through Moscow / Deutsche Kriegsgefangene werden in Moskau vorgeführt:

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  4. Марш пленных немцев по Москве состоялся в понедельник 17 июля 1944 года. Колоннами по Садовому кольцу и другим улицам столицы прошли 57 600 немецких солдат и офицеров, захваченных в плен войсками 1-го, 2-го и 3-го Белорусского фронтов.

    Der Marsch gefangener Deutscher durch Moskau fand am Montag, dem 17. Juli 1944 statt. 57.600 deutsche Soldaten und Offiziere, die von den Truppen der 1., 2. und 3. Weißrussischen Front gefangen genommen wurden, marschierten in Kolonnen entlang des Gartenrings und anderer Straßen der Hauptstadt.

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  5. Soviet Women of Victory:

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  6. Фашисты называли их «Ночными Ведьмами». От заката до рассвета ночь за ночью невидимые и бесшумные они появлялись из ниоткуда, сеяли разрушения и панику, и вновь растворялись в ночи. Но это были не бесплотные призраки. Это был личный состав 46-го Гвардейского Таманского авиаполка: командиры и комиссары, лётчики и штурманы, техники и вооруженцы – двадцатилетние девочки, воевавшие, погибавшие и победившие. Легенда, у которой есть имена и лица.

    Die Nazis nannten sie „Nachthexen“. Von der Abenddämmerung bis zum Morgengrauen, Nacht für Nacht, unsichtbar und lautlos, tauchten sie aus dem Nichts auf, säten Zerstörung und Panik unter der Feinden, dann lösten sich wieder in der Nacht auf. Aber das waren keine körperlosen Geister. Es war das weibliche Personal des 46. Taman Fluggarde-Regiments: Kommandantinnen und Kommissarinnen, Pilotinnen und Navigatorinnen, Technikerinnen und Soldatinnen – zwanzigjährige Mädchen, die kämpften, siegten und starben. Eine Legende, die Namen und Gesichter hat.

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  7. Zum Andenken an den sowjetischen Scharfschützen Wassili Saizew:

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  8. The 20 top Soviet snipers in the Great Patriotic War / Die besten 20 sowjetischen Scharfschützen im Grossen Vaterländischen Krieg (1941 – 1945):

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  9. Soviet sniper Roza Shanina / Sowjetische Scharfschützin Rosa Schanina:

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  10. Soviet sniper Lyudmila Pavlichenko / Sowjetische Scharfschüzin Ljudmila Pawlitschenko:

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  11. Soviet sniper Lyudmila Pavlichenko / Sowjetische Scharfschützin Ljudmila Pawlitschenko:

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  12. Снайпер Алия Нурмухамбетовна Молдагулова / Soviet sniper Aliya Nurmukhambetovna Moldagulova/ Sowjetische Scharfschützin Alija Nurmuchambetowna Moldagulowa:

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  13. Aliya Nurmukhambetovna Moldagulova (Алия Нурмухамбетовна Молдагулова, 25 October 1925 – 14 January 1944) was a female Soviet sniper during World War II. After dying of wounds sustained in battle on 14 January 1944, she was posthumously awarded the title Hero of the Soviet Union for her actions in battle.

    Alija Nurmuchambetowna Moldagulowa (25. Oktober 1925 – 14. Januar 1944) war eine sowjetische Scharfschützin im Zweiten Weltkrieg. Nachdem sie am 14. Januar 1944 an den erlittenen Wunden gestorben war, wurde ihr posthum der Titel Heldin der Sowjetunion für ihre Aktionen im Kampf verliehen.

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  14. un perfetto ritratto della follia umana.

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  15. Yes, Marco. The Battle of Stalingrad showed the Nazi folly. To march thousands of miles from Naziland, all the way through the Soviet Union, to be killed or made prisoner in Stalingrad. One cannot stop wondering about this fascist folly.

    Traduzione con google, spero sia corretta:
    Sì, Marco. La battaglia di Stalingrado ha mostrato la follia nazista. Marciare per migliaia di miglia dal Naziland, attraverso l’Unione Sovietica, per essere ucciso o fatto prigioniero a Stalingrado. Non si può smettere di interrogarsi su questa follia fascista.

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  16. Война – это самое страшное зло на Земле. Я – пацифист, но борьбу за мир, за свободу своей страны считаю святой.

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  17. Галина, Вы живете в Израиле. Израиль тоже воюет. Постоянно обстреливает Сирию. Кроме того, правительство Израиля постоянно настраивает против Ирана. Я думаю, что Израиль не очень миролюбивая страна.
    Пацифизм — очень хорошая идея, но, к сожалению, вряд ли применимая в реальности. Благодарю Ваc за интересный комментарий.

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  18. Marschall der Sowjetunion Wassili Tschuikow:

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  19. Zum Andenken an den Marschall der Sowjetunion Wassili Tschuikow:

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  20. Die Statue «Das Mutterland ruft» auf dem Mamajew-Hügel in Stalingrad/Wolgograd:

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  21. Родина! Светлой памяти павших в борьбе против фашизма / Mutterland! Heiliges Gedenken an die Gefallenen im Kampf gegen den Faschismus:

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  22. Der Mamajew-Hügel am 9. Mai 2022 in nächtlicher Beleuchtung zur Siegesfeier / Мамаев курган 9 мая 2022г. «Свет Великой Победы» г.Волгоград:

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  23. Wachwechsel auf dem Mamajew-Hügel an der Ewigen Flamme zum Sieg über die Faschisten:

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  24. Das Panorama-Museum «Schlacht von Stalingrad» in Wolgograd:

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  25. Die Statue «Das Mutterland ruft» im Nebel, Wolgograd 2022:

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  26. Einweihung der Gedenkstätte auf dem Mamajew-Hügel am 15. Oktober 1967:

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  27. Die Innenseite der Statue «Das Mutterland ruft!»:

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  28. bernard25 dijo:

    Bonjour OLIVIA bon dimanche belle semaine tout le bonheur pour toi bonnes vacances aussi et gros bisous Bernard

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  29. Merci beaucoup, cher Bernard, bonnes vacances et bon été.

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  30. Mizou dijo:

    Thanks a lot for following my blog! 🤗

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  31. You are welcome, Mizou. I like your blog about Africa. You have very interesting articles. I wish you would blog more often.

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  32. Mizou dijo:

    I really appreciate your kind words, Olivia! I love Africa and would like to travel more. This pandemic sadly changed many things.

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  33. Dear Olivia, I greet you with great pleasure and I express my admiration and respect for everything you publish. You always share current and interesting articles.

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  34. Thank you for you visit and kind comment, dear Santiago. Your friendly words mean a lot to me. They motivate me to give my best, when writing, just like you do.

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  35. Mizou dijo:

    I’m happy you found my posts interesting. Thanks a lot for your advice. I’ll try to keep posting.

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  36. Vielen Dank für die Publikation dieses Textes auf deinem Blog, Wolfgang.

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  37. Yogesh D dijo:

    The story of courage of soldiers who sacrificed for the country. very nice post ma’am👌👌🙏

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  38. Thank you very much for your kind words, dear Yogesh. So many Russian people had to die, due to the Nazi invasion. We will never forget it. Wishing you all the best. With friendly greetings from Moscow.

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